Pipeline-Konsortiums

Wir Thulenser verstehen die besondere Anziehungskraft des äußerst (An-gewandte Brunnenmännchens,den mit süßlicher Schmiegsamkeit leichter und anmutiger Stil,vor allem mit der Erkenntnis und Darstellungsformen, nach dem Prinzip :

Leise wie ein Schatten, leicht wie eine Feder, schnell wie ein Adler, ruhig wie stilles Wasser, und sanft wie Verwirbelungen  😂

Ork :Alias – Rainer Hill ehemaliger Mitglied bei den Grünen (Terra Germania) und bekannt als Putinisten Tenor.

Ernst Köwing , bekannt als Rot Front Kommunist,Honig Mann.

Karl Heinz Siegert (KHS) Terra Germania. (armes Würstchen……..

(Drei-?)  Merkmale machen die Eulenspiegel  so leise,samt ihren unschätzbaren (HUST) kulturellen Investorenkonsortiums Erbe…. 

Da’SS

Verräter  den Untergang evolutionärisch verdienen (!)

Heil Hitler, für Volk Ahnen und Vaterland (!)

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Merkel, Putin, Obama, und und und,

Fickt euch ins Knie, Drecks Juden (!) 

DH.v.SS

Der Galaktische Zoo 😂

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Ich hielt es zunächst für einen Traum
Ich wachte wie gewohnt auf und alles schien seinen normalen Gang zu gehen
Bis ich dieses Loch in meinem Kopf bemerkte
Es war nicht groß, dafür aber offensichtlich sehr tief

Ich steckte vorsichtig einen Finger hinein
Er hätte irgendwo anstoßen müssen, doch konnte ich ihn und danach auch einen Bleistift
Und sogar einen längeren Stab viel weiter als erwartet hineinschieben
Es stellte sich heraus, dass dieses Loch Dimensionen haben musste, die weit über
Die Abmessungen meines Schädels hinausgingen

Ich begann also weiter zu forschen
Ich nahm eine Rolle Garn und befestigte am Fadenende ein kleines Gewicht
Ich stellte mich vor einen Spiegel und lies das Gewicht langsam in diese Öffnung in meinem Kopf gleiten
Nach einer ganzen Weile war das Garn abgerollt und ich hielt das andere Ende des Fadens zwischen den Fingern

Gut 25 Meter und der Faden hing glattgespannt in dem Loch in meinem Kopf und ich
Merkte an den Fingern, wie das Gewicht tief unten sachte hin- und her schwang
Erzähl mir also nicht, was Wirklichkeit ist

Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
Was kann ich wissen?
Was ist der Mensch?

Ich weiss jetzt: Es war kein Traum
Sie holten mich einst weg von hier, machten Experimente, stellten Fragen
Das ganze Programm
Alles würde schwingen, sagten sie
Dieses Universum und noch viele weitere
Jede Galaxie, jedes Atom darin
Alles bestünde aus derselben grundlegenden Energie, winzige, vibrierende Feldchen oder
Mehrdimensionale Membranen, mittels unserer Erkenntnisse jedenfalls nicht endgültig beschreibbar
Jede Schwingung würden die Eigenschaften und Bestimmung eines jeden Teilchens festlegen
Teilchen und deren Bindungsenergie, aus dennen letztendlich jegliche Materie bestünde
Und aus denen wir bestünden

Wir sind nichts als Energie
Wir sind nichts mehr als unsere Gedanken
Es gibt weitaus mehr als den zeitlichen und räumlichen Beschränkungen, die uns begreiflich sind
Es gibt von allem wesentlich mehr
Ich habe es gesehen

Sie sprachen von einer winzigen (Jüdische) Asymmetrie, einer Unreinheit am Anfang des Universums
Die aus dem Zustand absolutem Gleichgewichts heraus allen seienden zu Existenz
Verholfen hätte…. (?)

also auch der Zeit und allen Naturgesetzen, wie wir sie kennen oder vielmehr zu kennen glauben….. (?)
(((Und sie wären gekommen, diese Unreinheit zu korrigieren))) 

Wie wichtig bist zu jetzt noch?
Wie einzigartig oder doch als winziger Teil eines Galaktischen Zoos……
Unbedeutend und unscharf… (?)

Der Sieg des lichtes ist des Lebens Heil (!)

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DEUTSCHER MENSCH (!)

„Meine D e u t s c h e n M ä n n e r und F r a u e n, wir D e u t s c h e n kämpfen heute einen Kampf, wie wir ihn vielleicht noch nie hatten. Es ist das einmalig, was heute dieses D e u t s c h e V o l k durchmacht und durchkämpft an Härte, Schwere und Opfer. Und es ist nötig, Ihnen allen zu sagen, wie ernst dieser Kampf genommen sein muß und Ihnen allen klarzumachen, daß Sie begreifen müssen, daß jeder D e u t s c h e M e n s c h, ob Mann oder Frau, von dem heiligen Ernst dieser Zeit erfasst sein muß.

Es ist das kein Krieg von Fürsten untereinander, und es kämpfen da keine Könige und Kaiser um Launen wegen, um Prestige wegen, Kabinette haben diesen Krieg nicht begonnen, sondern es kämpft der D e u t s c h e M e n s c h als Person mit seinem Leben, mit seinem Blut – es geht um die Substanz D e u t s c h l a n d s! Es geht darum, ob die 85 Millionen Menschen weiter existieren, ob sie weiter leben werden oder ob sie untergehen.

Der Feind ist grausam hart und er will das Land vernichten; es ist sein Ziel – er hat es tausende Male gesagt und wir haben keinen Grund auch nur zu zweifeln an alledem.
Nein, Juda will sein Purim haben – wie es vor 5000 Jahren ein großes Volk hinmordete; wie die Perser von Juda ausgerottet wurden, so will diese sadistische Volk auch heute D e u t s c h l a n d ausrotten.
Es ist das sein heiliger Ernst D e u t s c h l a n d zu vernichten – mit Mann und Maus, und Jung und Alt, Reich und Arm, ganz gleich, wo du bist.

Würde der Bolschewist siegen, so würde D e u t s c h l a n d vernichtet! Sie nehmen keinen aus – und wenn du glaubst vielleicht ein altes KPD-Mitgliedsbuch herausziehen zu können, Stein würde dir antworten: Hängt ihn einen Meter höher! Aber ausgerottet würdest Du genauso wie ich und wie wir alle.

Wir Männer würden uns verteidigen; gewiß, ich nehme an, daß jeder Mann Manns genug ist, um einen Bolschewisten mit hinüber zu nehmen. Aber das, was unseren Frauen und und unseren Kindern geschähe, das kann ich dir gar nicht ausmalen.
Sage mir nicht, ich war zu schwach, nein, die Qualen, den Sadismus, die Perversitäten, die sich Juda ausdächte, um unsere Kinder zu quälen, das kann ich dir gar nicht ausmalen – D e u t s c h e r M e n s c h. Begreife es! Es geht um alles, um das Leben des einzelnen Deutschen Menschen, um deine Existenz, um deine Familie, um Frau und Kind, um alles!

Würde Juda siegen, so würde dort, wo jetzt blühende Städte sind und Dörfer und Kulturen nichts mehr sein; eine Steppe würde sein, eine Wüste – das ist ein totaler Krieg! Dieser Krieg geht jeden an, jeden einzelnen von uns. Sage mir nicht, das geht mich nichts an, ich tue meine Pflicht, treu und brav, aber weiter geht mich das alles nichts an. Nein, es geht nicht um Personen, um Namen, um die Partei etwa, um Formen im Staate und Wirtschaft, nicht einmal die hohe Kultur ist das Letzte, was wir verteidigen. Nicht einmal die heilige Idee ist es, die wir verteidigen. Sondern wir verteidigen jetzt die D e u t s c h e S u b s t a n z! Die Erkenntnis, daß D e u t s c h l a n d untergeht, wenn Juda und der Bolschewist siegt.

Die Erkenntnis, daß die Geschichte dieses Volkes abbrechen würde (!!!); das es damit Aus wäre! Die ist es, die uns heute zu jenem Ernst treibt, der uns alle beseelen muß – der uns auch härter macht, der uns die motorische Kraft gibt, der uns zäh und verbissen sein läßt; die uns immer wieder vorwärts treibt, nicht nachgeben!
Es ist ein totaler Krieg; dieser totele Krieg verlangt den ganzen Mann, den ganzen Menschen, das ganze Volk.

Sage mir nicht: Ja, wenn du das alles wußtet, weshalb setzet Ihr denn das alles ein? Weshalb hat man denn diesen Krieg nicht verhindert?
Lieber Freund! Kein Mensch in der Welt hat mehr zur Vernunft geredet als Adolf Hitler – das weißt Du

Hier, an dieser Stelle, wie oft hat er die Menschheit und unsere Gegner aufgefordert zu Frieden, zur Vernunft, zur Einsicht. Keiner hätte es wagen können, den Polen ein derartig großzügiges Angebot zu machen als Adolf Hitler. Keiner hat mehr für den Frieden getan als Adolf Hitler – das können wir sagen!

Nein, das hing nicht von diesen einzigartigen Manne ab, von der Partei und von dir und von mir, sondern dieser Krieg ist schicksalhaft über uns gekommen; seine Ursachen sind schicksalhaft bedingt, und zwar sind es 2

(1.) Einmal ist es die Tatsache, daß wir D e u t s c h e n es gewagt haben, Juda so zu sehen wie es wirklich ist. Der Führer hat es gewagt, den Juden so zu zeichnen, dem Volke so zu offenbaren, wie er in seiner ganzen Gemeinheit vorhanden ist; in seiner ganzen Nacktheit, mit seiner krummen Nase, platten Füßen, mit seiner kapitalistischen Ausbeuterart, als den Vampir der Menschheit, als den Ausbeuter der Menschheit. Juda als den Vernichter der Menschheit!

Will man das anklagen? Der Himmel öffnete Adolf Hitler die Augen, und der Herrgott gab uns dieses Erkennen, Juda als den mächtigen Feind der Menschheit zu sehen. Aber der Jude verzeiht das nicht! Wir D e u t s c h e könnten heute tun was wir wollten – wir könnten feige sein, erbärmlich winseln, um Gnade bitten. Juda würde uns das nicht verzeihen, sondern Juda würde uns dann erst recht ausrotten!

Und wir wollen das auch bekennen, mein Freund: Wir danken den Himmel für diese Erkenntnis! Es das die größte Gnade des Himmels, uns das offenbart zu haben! Das wir endlich den wirklichen feind der Menschheit erkannt haben!
Auch wir wollen ein entweder oder, eine Entscheidung der Menschheit. Juda muß und wird fallen, Juda muß und wird vernichtet werden; das ist unser heiliger Glaube!

Daher dieser Krieg, und (2.) eine zweite Ursache hat dieser Krieg. Wir D e u t s c h e n sind seit Jahrzehnten ein Volk ohne Raum, das heißt wir haben zu wenig Nahrung, zu wenig Brot, zu wenig Existenz – Möglichkeiten. Wir sind zu sehr zusammengepfercht auf zu engen Raum. Wir können uns nicht ernähren. Clemenceau der Franzose sagte ein wahres Wort: Es leben 20 Millionen D e u t s c h e zu viel; er hätte noch sagen können, es leben 40 Millionen D e u t s c h e zu viel. Denn auf dem vorhandenen Raum können nur 40 Millionen leben und existieren.

Das heißt nun, mein Freund: Wenn Du nun diesen Krieg verurteilst und den Kampf nicht willst; wenn Du feige und bequem bist, dann heißt das nichts anderes als Konsequent sein: Dann kauf Dir bitte einen Strick und hänge Dich daran auf, und mache den anderen Platz; denn einer von Euch beiden ist zu viel auf der Welt, wenn das so bleiben soll.

Und hier gibt es auch nur wieder ein entweder oder: Entweder wir sind feige, erbärmlich, bürgerlich bequem, dann meiden wir den Kampf – und dann ist die Hälfte der D e u t s c h e n M e n s c h e n zu Tode verurteilt, zum Tod durch den Hunger und durch die Not und durch das Elend; oder aber – und das sagen wir – oder aber wir erklären den Kampf! Wir wollen leben! Wir kämpfen für dieses Leben, wir erobern uns neuen Boden und neuen Raum und neues Brot, damit alle 85 Millionen leben können; das ist es!

Aus diesen beiden Tatsachen kommt dieser Krieg. Ein totaler, unabänderlicher und unerbittlicher Kampf. Wir D e u t s c h e n wissen es und es unsere Aufgabe es Ihnen immer wieder zu sagen. Nicht müde zu werden, Sie auf den Ernst des Kampfes hinzuweisen, Ihnen zu sagen, daß es ein Ausweichen daraus nicht gibt.

Du könntest aus D e u t s c h l a n d fliehen und meiden wollen und könntest bis an das Ende der Erde fliehen; es ließe Dich nicht los D e u t s c h e r zu sein! Du gehst unter oder Du kämpfst – eins von beiden geht nur!

–> Juda wird und muss fallen. Juda wird und muss vernichtet werden. Das ist unser heiliger Glaube <–

Robert Ley.

Heil Hitler – DH.v.SS.

 

 

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Der ewige Judenhaß gegen Christus

Germanenherz

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg

27./28. März 1927.

Ich gebe nachstehend zu dieser rein geschichtlich-wissenschaftlichen Frage einen Auszug aus meiner Schrift „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten“ wieder, die vor sieben Jahren erschienen ist. Das wird sowohl den jüdischen Geist kennzeichnen als auch die bayerischen Behörden, die es verbieten, unanfechtbare Tatsachen dem deutschen Volk bekanntzugeben.

Neben dem Talmud besitzen die Juden noch ein anderes, aus ihm entwickeltes und Christus gewidmetes Werk, welches in Tausenden von Handschriften durch die ganze Judenheit verbreitet war: das Toldoth Jeschu (Leben Jesu), „welches nicht gedruckt, sondern mit hebräischer Kurrentschrift geschrieben und die Juden im geheimen an der Christnacht in ihren Häusern lesen“, wie es in einem alten Buche heißt.
Diese verschiedenen Toldoth Jeschu erzählen nun in einer großen Anzahl von Fassungen das Leben Christi. Hier seien einige sich wiederholende Hauptzüge bekanntgegeben.

Mirjam (Maria) war die Verlobte eines Mannes aus dem königlichen Geschlecht mit Namen Jochanaan…

Ursprünglichen Post anzeigen 948 weitere Wörter

Mensch (SEIN)….

  • Legt Eure Waffen weg GI’s, legt sie weg!“ Das haben wir das ganze 20. Jahrhundert hindurch gehört. Doch nun im 21. Jahrhundert wird es Zeit, dass wir uns erheben und nicht länger mit ansehen, dass wir wie Hamster in Laufräder gesperrt werden. Wir dürfen uns einfach nicht entmenschlichen lassen. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mich beunruhigt, was in der Welt geschieht.
    Also mich beunruhigt das System und die Kontrollmechanismen beunruhigen mich. All diejenigen, die mein Leben kontrollieren und diejenigen, die sogar noch mehr versuchen.“

    „Ich will meine Freiheit, ja genau das will ich und das solltet ihr auch wollen. Ihr habt es selbst in der Hand die Ketten der Gier abzuschütteln, die Ketten des Hasses und des Neids und auch der Unsicherheit. Das sind die eigentlichen Fesseln unserer Kontrolle. Sie machen uns erbärmlich klein, sodass wir bereit sind alles aufzugeben, Souveränität, Freiheit und Schicksal. Wir müssen endlich begreifen, dass wir systematisch manipuliert werden.“

    „Wehrt Euch gegen diesen postindustriellen Sklavenstaat!“

    „Es bricht ein neues Jahrhundert an. Kein Jahrhundert der Sklaverei, kein Jahrhundert der Lügen und der Borniertheit, der Klassenschranken, der Obrigkeit und der übrigen Kontrollmechanismen. Jetzt wird das Zeitalter anbrechen, in dem wir uns erheben und uns für das Wahre und Gute stark machen.“

    „Was heißt hier liberaler Demokrat oder konservativer Republikaner, beide wollen euch nur entmündigen, sie sind nur zwei Seiten derselben Medallie. Nichts weiter, als zwei Management-Teams, die sich um die Geschäftsführung einer Sklaven GmbH bewerben.
    Ihr habt die Wahrheit vor Augen, aber euer Blick wird zugekleistert mit ihren Lügengeschichten. Ich scheiß drauf, ich werd mir von denen nichts mehr vormachen lassen, war das deutlich?“

    „Es ist zwecklos Widerstand zu leisten, wir werden das System verändern, das hat die Menschheit nicht verdient!“
    „Wir sind doch kein Haufen Weicheier!“
    „Wir werden uns erheben, wir wollen als Menschen geachtet werden!“
    „Wir werden uns mit den Verhältnissen auseinandersetzen.“
    „Wir machen uns stark für Kreativität und den menschlichen Geist, der einfach nicht bereit ist sich der Sklaverei zu beugen.“
    „Das wars, mehr hab ich nicht zu sagen, jetzt seid ihr am Zug!“

    „Wir sollten so leben als könnten wir mit unseren Handlungen etwas bewirken.
    Wir müssen die Ideologie der fetten und saturierten Konsumgesellschaft endlich brechen so das unsere unterdrückten und ureigenen Bedürfnisse zum Vorschein kommen können, um den Unterschied aufzuzeigen, wie das Leben ist und wie es vielleicht wirklich sein könnte. Wir handeln da wir etwas verändern wollen, obwohl wir wissen das alles vergänglich ist.“

    „Wir werden mit nie gekannter Intensität zeigen was man bewirken kann mit
    Liebe und Hass, Leben und Tod, Terror und Erlösung, Abneigung und Anziehung.“

    „Wir werden die Posaunen der Freihei so laut blasen, das sie alle Ketten und Mauern der Sklaverei bricht und einstürzen lässt.“

    „Zunächst mal geht es darum sich von allem negativen zu lösen, was soviel heisst wie unseren Wunsch nach dem nichts zu erfüllen und wenn man sich dazu durchgerungen hat, dann ist die Bestätigung ansteckend. Sie bricht sich Bahn in einer Kette von Bestätigungen für die es keine Grenzen gibt. Und wer diese Entscheidungen bejaht der bejaht auch sein ganzes übriges Dasein.“

    „Nur, wer sich selbst achtet, ist Wert Mensch zu sein.“

Lustig ist der Wanderer (!)

Äähhh:Ergänzung  😂

Mit Zeitgenössischer ‚Wieder-holungen, für&um einen zahlenmäßigen Vergleich,blicken wir Thulenser einmal (MEHR)  in unseren ‚Differenzmärkte‘ bibliothekarische Diskussionen,nicht nur in diverse Betreuungssituationen sondern auch partiell einer semantische bzw umzingelte Verblödung…..

Kameraden,gerade (JETZT) in angesichts des täglichen Kampfes  um das nackte (ÜBER->LEBEN) über die Qualität der Arbeit,Förderung und der

Kraft-Wärme-Kopplung’……. 😉

Je besser unsere  professionelle Qualitätsstufe, (Infrastruktur) zuweisung von Ressourcen &  Verbesserung, desto lustiger die Ordnung (!) 

Im übrigen,für Jüdische ‚Kopfsockenträger-Freunde) wie Honig Mann,der größten Verräter aller Zeiten,werden wir spezielle Maßnahmen ergreifen,…..( mit vielen geräumigen Aussenspielplatz drio , einer Rutschbahn, einem Sandkasten, Schaukeln und zwei Tennisplätze)  😂 für uns ganz klar, der größte Verpester der Geschichte ist

–>(SEHR WOHL)  der Jude .

Heil Hitler (!)

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