DEUTSCHER MENSCH (!)

„Meine D e u t s c h e n M ä n n e r und F r a u e n, wir D e u t s c h e n kämpfen heute einen Kampf, wie wir ihn vielleicht noch nie hatten. Es ist das einmalig, was heute dieses D e u t s c h e V o l k durchmacht und durchkämpft an Härte, Schwere und Opfer. Und es ist nötig, Ihnen allen zu sagen, wie ernst dieser Kampf genommen sein muß und Ihnen allen klarzumachen, daß Sie begreifen müssen, daß jeder D e u t s c h e M e n s c h, ob Mann oder Frau, von dem heiligen Ernst dieser Zeit erfasst sein muß.

Es ist das kein Krieg von Fürsten untereinander, und es kämpfen da keine Könige und Kaiser um Launen wegen, um Prestige wegen, Kabinette haben diesen Krieg nicht begonnen, sondern es kämpft der D e u t s c h e M e n s c h als Person mit seinem Leben, mit seinem Blut – es geht um die Substanz D e u t s c h l a n d s! Es geht darum, ob die 85 Millionen Menschen weiter existieren, ob sie weiter leben werden oder ob sie untergehen.

Der Feind ist grausam hart und er will das Land vernichten; es ist sein Ziel – er hat es tausende Male gesagt und wir haben keinen Grund auch nur zu zweifeln an alledem.
Nein, Juda will sein Purim haben – wie es vor 5000 Jahren ein großes Volk hinmordete; wie die Perser von Juda ausgerottet wurden, so will diese sadistische Volk auch heute D e u t s c h l a n d ausrotten.
Es ist das sein heiliger Ernst D e u t s c h l a n d zu vernichten – mit Mann und Maus, und Jung und Alt, Reich und Arm, ganz gleich, wo du bist.

Würde der Bolschewist siegen, so würde D e u t s c h l a n d vernichtet! Sie nehmen keinen aus – und wenn du glaubst vielleicht ein altes KPD-Mitgliedsbuch herausziehen zu können, Stein würde dir antworten: Hängt ihn einen Meter höher! Aber ausgerottet würdest Du genauso wie ich und wie wir alle.

Wir Männer würden uns verteidigen; gewiß, ich nehme an, daß jeder Mann Manns genug ist, um einen Bolschewisten mit hinüber zu nehmen. Aber das, was unseren Frauen und und unseren Kindern geschähe, das kann ich dir gar nicht ausmalen.
Sage mir nicht, ich war zu schwach, nein, die Qualen, den Sadismus, die Perversitäten, die sich Juda ausdächte, um unsere Kinder zu quälen, das kann ich dir gar nicht ausmalen – D e u t s c h e r M e n s c h. Begreife es! Es geht um alles, um das Leben des einzelnen Deutschen Menschen, um deine Existenz, um deine Familie, um Frau und Kind, um alles!

Würde Juda siegen, so würde dort, wo jetzt blühende Städte sind und Dörfer und Kulturen nichts mehr sein; eine Steppe würde sein, eine Wüste – das ist ein totaler Krieg! Dieser Krieg geht jeden an, jeden einzelnen von uns. Sage mir nicht, das geht mich nichts an, ich tue meine Pflicht, treu und brav, aber weiter geht mich das alles nichts an. Nein, es geht nicht um Personen, um Namen, um die Partei etwa, um Formen im Staate und Wirtschaft, nicht einmal die hohe Kultur ist das Letzte, was wir verteidigen. Nicht einmal die heilige Idee ist es, die wir verteidigen. Sondern wir verteidigen jetzt die D e u t s c h e S u b s t a n z! Die Erkenntnis, daß D e u t s c h l a n d untergeht, wenn Juda und der Bolschewist siegt.

Die Erkenntnis, daß die Geschichte dieses Volkes abbrechen würde (!!!); das es damit Aus wäre! Die ist es, die uns heute zu jenem Ernst treibt, der uns alle beseelen muß – der uns auch härter macht, der uns die motorische Kraft gibt, der uns zäh und verbissen sein läßt; die uns immer wieder vorwärts treibt, nicht nachgeben!
Es ist ein totaler Krieg; dieser totele Krieg verlangt den ganzen Mann, den ganzen Menschen, das ganze Volk.

Sage mir nicht: Ja, wenn du das alles wußtet, weshalb setzet Ihr denn das alles ein? Weshalb hat man denn diesen Krieg nicht verhindert?
Lieber Freund! Kein Mensch in der Welt hat mehr zur Vernunft geredet als Adolf Hitler – das weißt Du

Hier, an dieser Stelle, wie oft hat er die Menschheit und unsere Gegner aufgefordert zu Frieden, zur Vernunft, zur Einsicht. Keiner hätte es wagen können, den Polen ein derartig großzügiges Angebot zu machen als Adolf Hitler. Keiner hat mehr für den Frieden getan als Adolf Hitler – das können wir sagen!

Nein, das hing nicht von diesen einzigartigen Manne ab, von der Partei und von dir und von mir, sondern dieser Krieg ist schicksalhaft über uns gekommen; seine Ursachen sind schicksalhaft bedingt, und zwar sind es 2

(1.) Einmal ist es die Tatsache, daß wir D e u t s c h e n es gewagt haben, Juda so zu sehen wie es wirklich ist. Der Führer hat es gewagt, den Juden so zu zeichnen, dem Volke so zu offenbaren, wie er in seiner ganzen Gemeinheit vorhanden ist; in seiner ganzen Nacktheit, mit seiner krummen Nase, platten Füßen, mit seiner kapitalistischen Ausbeuterart, als den Vampir der Menschheit, als den Ausbeuter der Menschheit. Juda als den Vernichter der Menschheit!

Will man das anklagen? Der Himmel öffnete Adolf Hitler die Augen, und der Herrgott gab uns dieses Erkennen, Juda als den mächtigen Feind der Menschheit zu sehen. Aber der Jude verzeiht das nicht! Wir D e u t s c h e könnten heute tun was wir wollten – wir könnten feige sein, erbärmlich winseln, um Gnade bitten. Juda würde uns das nicht verzeihen, sondern Juda würde uns dann erst recht ausrotten!

Und wir wollen das auch bekennen, mein Freund: Wir danken den Himmel für diese Erkenntnis! Es das die größte Gnade des Himmels, uns das offenbart zu haben! Das wir endlich den wirklichen feind der Menschheit erkannt haben!
Auch wir wollen ein entweder oder, eine Entscheidung der Menschheit. Juda muß und wird fallen, Juda muß und wird vernichtet werden; das ist unser heiliger Glaube!

Daher dieser Krieg, und (2.) eine zweite Ursache hat dieser Krieg. Wir D e u t s c h e n sind seit Jahrzehnten ein Volk ohne Raum, das heißt wir haben zu wenig Nahrung, zu wenig Brot, zu wenig Existenz – Möglichkeiten. Wir sind zu sehr zusammengepfercht auf zu engen Raum. Wir können uns nicht ernähren. Clemenceau der Franzose sagte ein wahres Wort: Es leben 20 Millionen D e u t s c h e zu viel; er hätte noch sagen können, es leben 40 Millionen D e u t s c h e zu viel. Denn auf dem vorhandenen Raum können nur 40 Millionen leben und existieren.

Das heißt nun, mein Freund: Wenn Du nun diesen Krieg verurteilst und den Kampf nicht willst; wenn Du feige und bequem bist, dann heißt das nichts anderes als Konsequent sein: Dann kauf Dir bitte einen Strick und hänge Dich daran auf, und mache den anderen Platz; denn einer von Euch beiden ist zu viel auf der Welt, wenn das so bleiben soll.

Und hier gibt es auch nur wieder ein entweder oder: Entweder wir sind feige, erbärmlich, bürgerlich bequem, dann meiden wir den Kampf – und dann ist die Hälfte der D e u t s c h e n M e n s c h e n zu Tode verurteilt, zum Tod durch den Hunger und durch die Not und durch das Elend; oder aber – und das sagen wir – oder aber wir erklären den Kampf! Wir wollen leben! Wir kämpfen für dieses Leben, wir erobern uns neuen Boden und neuen Raum und neues Brot, damit alle 85 Millionen leben können; das ist es!

Aus diesen beiden Tatsachen kommt dieser Krieg. Ein totaler, unabänderlicher und unerbittlicher Kampf. Wir D e u t s c h e n wissen es und es unsere Aufgabe es Ihnen immer wieder zu sagen. Nicht müde zu werden, Sie auf den Ernst des Kampfes hinzuweisen, Ihnen zu sagen, daß es ein Ausweichen daraus nicht gibt.

Du könntest aus D e u t s c h l a n d fliehen und meiden wollen und könntest bis an das Ende der Erde fliehen; es ließe Dich nicht los D e u t s c h e r zu sein! Du gehst unter oder Du kämpfst – eins von beiden geht nur!

–> Juda wird und muss fallen. Juda wird und muss vernichtet werden. Das ist unser heiliger Glaube <–

Robert Ley.

Heil Hitler – DH.v.SS.

 

 

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